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Christsein Privatsache? Jetzt wohl nicht mehr.

Richterin am Landgericht Bamberg Frau Anne Breith lotete aus, welche Beleidigungen sich Christen gefallen lassen müssen.

Ein Rechtsanwalt aus Wuppertal, 50-jährig, sein Name wurde in der Presse nicht genannt, wollte herausfinden, welche Beleidigungen ein führendes Mitglied der katholischen Kirche hinnehmen muss. Behilflich war dem Rechtsanwalt die Richterin am Landgericht Bamberg Frau Anne Breith.

Der Rechtsanwalt postete auf der Facebookseite der AfD:

„Stell Dir vor, dieser Heini wird im Gottesdienst geköpft und niemand schaut hin!“

Er bezieht sich hier auf eine grausame Bluttat. In Frankreich wurde ein Priester von einem Islamisten während der Messe geköpft.

Auch im Gerichtssaal verspottete er Erzbischof Prof. Schick und erklärte er der Richterin, er habe sich „angeschickert“ gefühlt.

Und er habe doch nur satirisch ein Zitat aus der Spontizene der achtziger Jahre abgewandelt:  ,Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin‘

Eine Morddrohung konnte die Richterin nicht erkennen. Der Rechtsanwalt hatte doch darauf hingewiesen, dass es kaum Stellungnahmen in der Presse nach diesem Mord gegeben habe. Stattdessen philosophierte sie mithilfe des Dudens über den Begriff „Heini“

 

Und sprach den Wuppertaler Rechtsanwalt vom Vorwurf der Beleidigung frei.

 

Sie glauben es nicht?

Lesen Sie doch selbst:

 

http://www.heinrichs-verlag.de/index.php?seite=alle-nachrichten;1;1;4416

oder in

https://www.focus.de › Regional › Bayern

 

Autor: J. Köberlein, freier Journalist

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